News

Neu bei SCHMUCKE: die Schmuckkünstlerin Kaori Juzu!

Do, 17.06.2021 - 13:40

"... Schmuck ist ein Wort, dass jedem sofort ein konkretes Bild vermitteln kann, obwohl es für so viele Arten von Arbeiten steht. Das Wort selbst jedoch ist so geläufig, dass niemand mehr darauf zu achten scheint.
Und da könnte eine Lücke sein, zwischen meiner Arbeit und dem, was die Menschen normalerweise als Schmuck erkennen...
Eines Tages fand ich einen besonderen Namen auf Dänisch, der das, was ich im Herstellungsprozess erfahre, besser beschreibt: "Klenodie" / Kleinod - Schatz, Edelstein, Juwel - eine kleine Kostbarkeit, etwas das mir immer ein warmes Gefühl gibt..." (Kaori Juzu)

Kaori Juzu, Brosche 'Suite'

Weihnachtsgrüße von SCHMUCKE

Di, 22.12.2020 - 19:02

​​​​​​Liebe KundInnen und FreundInnen von SCHMUCKE,

für uns SchmuckdesignerInnen und SchmuckkünstlerInnen bedeutet die Arbeit nicht nur Broterwerb, sondern sie ist uns auch eine Herzensangelegenheit. Was bleibt also, als in schwierigen Zeiten trotzdem und jetzt erst recht nach vorne zu blicken?! Ich wünsche allen während der Weihnachtszeit Tage der Ruhe und Besinnlichkeit, für das Neue Jahr 2021 viel positive Energie und Zuversicht!

Mit besten Grüßen,
Petra Brenner

Frohe Weihnachten 2020
 

Ausstellung mit den Schmuckkünstlerinnen Katrin Feulner, D und Saerom Kong, KR

Do, 27.08.2020 - 17:13

Freuen Sie sich auf eine Ausstellung mit den beeindruckenden Arbeiten der Schmuckkünstlerinnen Katrin Feulner, Deutschland und Saerom Kong, Korea.

Fundstücke aus Eisen auf der einen, natürliche Materialien, wie zum Beispiel Reiskörner oder Holz in Kombination mit Silber auf der anderen Seite - dies sind die Werkstoffe,   aus welchen Feulner und Kong ihre bescheiden und gleichzeitig so kraftvoll anmutenden Stücke entstehen lassen.
Für ihre Arbeiten wurden die KünstlerInnen bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Besondere Erwähnung verdient die Vergabe des renommierten   Herbert-Hofmann-Preises 2020 an Katrin Feulner.

Aus gegebenem Anlass findet die Eröffnung der Ausstellung dieses Mal an zwei Tagen statt:
Am Freitag, den 11.09. von 12 - 19h, und Samstag, den 12.09.2020 von 11 - 18h sind Sie herzlich eingeladen!

Ausstellungseröffnung: Katzrin Feulner & Saerom Kong

BKV Preis 2020 für Seungeun Kim-Lilja!

Sa, 02.05.2020 - 13:48

Seungeun Kim-LIlja, BKV Preis für Junge Kunst 2020

Herzlichen Glückwunsch an die Schmuckkünstlerin Seungeun Kim-Lilja, die Gewinnerin des BKV Preises für Junge Kunst 2020! Lesen Sie hier die Begründung der Jury:
"Was machen Seegurken plötzlich an Land? Ihre Rümpfe sind leicht und zart, eine fein gewebte Struktur, umrahmt von Silber oder anderem Metall. Seungeun Kim-Lilja vereint organische Zerbrechlichkeit mit präziser Goldschmiedekunst: archaische Bögen mit feinen Gipfeln, die an Urwesen oder versteinerte Wüstenzelte erinnern. Diese werden aus gehärteter Baumwollgaze hergestellt. Sanft getönte Aquarelle unterstreichen ihre Struktur. Die Künstlerin selbst schreibt, dass das Olympiastadion in München von
Frei Otto eine Quelle der Inspiration war. Transparenz, Einfachheit und Humor - eine geniale Komposition."

Herbert-Hofman-Preis für die Schmuckkünstlerin Katrin Feulner!

Mi, 01.04.2020 - 16:30

Katrin Feulner, Herbert-Hofmann-Preis 2020

"Katrin Feulners Schmuckstücke aus der Serie 'CUT' entstehen aus gefundenen Metallobjekten. Die Ausgangsstücke haben geometrische Formen wie Kreis, Profil oder Stab. Die Einzelelemente werden in Scheiben geschnitten und neu zusammenmontiert. "Dadurch können sich Rapporte und ein gewisser Rhythmus, Gleichgewicht und Spannung bilden", so die Jury. "Die Basistechnik des Sägens mit unterschiedlichen Goldschmiedesägen erzeugt eine leicht bewegte Oberfläche, die durch Überschleifen gemildert wird, etwas Weiches und Sanftes ausstrahlt und zum Berühren einlädt. So wird durch ein sehr einfaches Mittel der Gestaltung, nämlich durch eine gezielte Sägebewegung, aus ursprünglich rohen Stahlstücken anschmiegsamer Schmuck, der schön zu tragen ist. Bei den Arbeiten spielt der innere als auch der äußere Prozess eine Rolle. Der Vorgang des Arbeitens ist genauso wichtig wie dessen Resultat".